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	<title>Münsterland NetzwerkÖko-Modellregion | Münsterland Netzwerk</title>
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	<description>Münsterland Netzwerk</description>
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		<title>Öko-Modellregion: &#8222;Treffpunkt bioregional!&#8220;-Auftakt am 11. März in Münster</title>
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		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 13:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Öko-Modellregion]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://muensterland2024.mangokiste.eu/wp-content/uploads/2024/02/Stromberg_cMuensterland_eV_Philipp_Foelting_110-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p><p>Für alle Interessierten an bioregionalen Lebensmitteln aus dem Münsterland oder jene, die in diesem Bereich aktiv sind, bietet sich eine besondere Gelegenheit: Das Unternehmens-Netzwerk der Öko-Modellregion Münsterland lädt ein zum feierlichen Auftakt des "<strong>Treffpunkts Bioregional!</strong>".</p>
<p>Während dieser Veranstaltung, die am<a href="https://www.touristiker-muensterland.de/kalender/oeko-modellregion-muensterland-auftaktveranstaltung-treffpunkt-bioregional/" target="_blank" rel="noopener"><strong> Montag, den 11. März 2024 von 13 bis 17 Uhr</strong> </a>im Speicher 10, An den Speichern 10, 48157 Münster stattfindet, werden verschiedene Themen rund um die bioregionale Wertschöpfung im Münsterland diskutiert und in einer Workshop-Phase konkrete Projektideen entwickelt.</p>
<p>Zielgruppen für diese Veranstaltung sind unter anderem Akteure entlang der Wertschöpfungskette für Lebensmittel wie Erzeuger, Verarbeitungs-, Lieferanten- und Handelsbetriebe sowie Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung und -gastronomie. Auch Multiplikatoren sowie Verantwortliche in Politik und Verwaltung sind herzlich eingeladen.</p>
<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, jedoch ist die Anzahl der Plätze begrenzt. Interessierte Teilnehmer werden gebeten, sich <strong>bis zum 28. Februar 2024</strong> unter folgendem Link zu registrieren: <strong><br />
<a href="https://Auftakt_Treffpunkt_bioregional.eventbrite.de" target="_blank" rel="noopener">Link zur Registrierung</a></strong></p>
<p><a href="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2024/02/Einladung_11.Maerz_Oeko-ModellregionMuensterland.pdf" target="_blank" rel="noopener"><strong>» Download Einladung</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://muensterland2024.mangokiste.eu/wp-content/uploads/2024/02/Stromberg_cMuensterland_eV_Philipp_Foelting_110-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p><p>Für alle Interessierten an bioregionalen Lebensmitteln aus dem Münsterland oder jene, die in diesem Bereich aktiv sind, bietet sich eine besondere Gelegenheit: Das Unternehmens-Netzwerk der Öko-Modellregion Münsterland lädt ein zum feierlichen Auftakt des "<strong>Treffpunkts Bioregional!</strong>".</p>
<p>Während dieser Veranstaltung, die am<a href="https://www.touristiker-muensterland.de/kalender/oeko-modellregion-muensterland-auftaktveranstaltung-treffpunkt-bioregional/" target="_blank" rel="noopener"><strong> Montag, den 11. März 2024 von 13 bis 17 Uhr</strong> </a>im Speicher 10, An den Speichern 10, 48157 Münster stattfindet, werden verschiedene Themen rund um die bioregionale Wertschöpfung im Münsterland diskutiert und in einer Workshop-Phase konkrete Projektideen entwickelt.</p>
<p>Zielgruppen für diese Veranstaltung sind unter anderem Akteure entlang der Wertschöpfungskette für Lebensmittel wie Erzeuger, Verarbeitungs-, Lieferanten- und Handelsbetriebe sowie Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung und -gastronomie. Auch Multiplikatoren sowie Verantwortliche in Politik und Verwaltung sind herzlich eingeladen.</p>
<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, jedoch ist die Anzahl der Plätze begrenzt. Interessierte Teilnehmer werden gebeten, sich <strong>bis zum 28. Februar 2024</strong> unter folgendem Link zu registrieren: <strong><br />
<a href="https://Auftakt_Treffpunkt_bioregional.eventbrite.de" target="_blank" rel="noopener">Link zur Registrierung</a></strong></p>
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		<title>Sommerfest der Landesregierung NRW: Münsterland bringt DAS GUTE LEBEN nach Brüssel</title>
		<link>https://muensterland2024.mangokiste.eu/2023/09/07/sommerfest-der-landesregierung-nrw-muensterland-bringt-das-gute-leben-nach-bruessel/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 07 Sep 2023 06:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Marke Münsterland]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Modellregion]]></category>
		<category><![CDATA[onboarding@muensterland]]></category>
		<category><![CDATA[Picknick³]]></category>
		<category><![CDATA[Schlösser und Burgen]]></category>
		<category><![CDATA[Top Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://muensterland2024.mangokiste.eu/wp-content/uploads/2023/09/Sommerfest_Bruessel_Foelting-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p><p>Eine starke Wirtschaft mit grünen Technologien, Schlösser und Burgen entlang beliebter Rad- und Reitrouten, weltoffene Kultur und nachhaltige Kulinarik: Mit diesen und weiteren Themen hat sich das Münsterland am Mittwoch (6. September) beim <strong>Sommerfest der Landesvertretung NRW</strong> bei der EU in Brüssel präsentiert. Gemeinsam mit seinen Partnern Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen, Handwerkskammer Münster und EUREGIO brachte der Münsterland e.V. DAS GUTE LEBEN nach Brüssel und präsentierte die Region als leuchtendes Beispiel für ein leistungsstarkes NRW.</p>
<p>Auf dem Straßenfest mit musikalischen Acts, kulinarischen Spezialitäten und Sälen mit thematischen Schwerpunkten erfuhren die rund 1200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien mehr über das Münsterland: als<strong> GreenTech-Region</strong> mit erfolgreicher grenzüberschreitender Zusammenarbeit, als <strong>Schlösser- und Burgenregion</strong> mit Picknickplätzen im Grünen, als historisch bedeutsame Region mit Blick auf den Westfälischen Frieden und als leckere Region mit <strong>regionalen Produkten und Produzenten</strong>.</p>
<p>Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Die Vielfalt ist eine besondere Stärke unseres Landes: Nordrhein-Westfalen vereint Stadt und Land, innovative Zentren und lebenswerte Regionen. Eine dieser Regionen, das Münsterland, präsentiert sich als starker Partner des diesjährigen Sommerfestes unserer Landesvertretung NRW in Brüssel. Die Gäste werden das Münsterland als innovativen Wirtschaftsstandort, als kulturell und touristisch interessante Region kennenlernen – kurzum als schönen und starken Teil Nordrhein-Westfalens. Mich freut das nicht zuletzt persönlich, weil das Münsterland auch meine Heimat und mein Zuhause ist.“</p>
<p>Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V., Dr. Fritz Jaeckel, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen, Hans Hund, Präsident der Handwerkskammer Münster, und Christoph Almering, Geschäftsführer der EUREGIO, betonten: „Das Münsterland ist eine Region der Macherinnen und Macher – aber eher nicht dafür bekannt, groß über die eigenen Stärken zu reden. Auf dem Sommerfest haben wir unsere Bescheidenheit abgelegt: Wir haben gezeigt, wie vorausschauend, innovativ und weltoffen die Menschen im Münsterland sind und wie sie unsere Region zu einer Region mit Zukunft machen, die auch die Chancen der Nähe zu den Niederlanden nutzt. Dabei lag der Fokus auf Projekten, Initiativen und Merkmalen, die für Nachhaltigkeit, kulturelle und touristische Attraktivität und kulinarischen Genuss stehen. Als leistungsstarker Akteur kann sich das Münsterland auch auf der EU-Bühne sehen lassen.“</p>
<p>Die verschiedenen Themeninseln machten deutlich: Die Stärken des Münsterlandes liegen in seiner Vielfalt und seinem Sinn für Gemeinschaft. Unter dem Fokus „GreenTech“ bündelte die Region an dem Abend die Themen Batterie, Wasserstoff und Erneuerbare Energien und präsentierte sich als wichtige Region innerhalb dieses zukunftsträchtigen Handlungsfeldes. Beispielhaft dafür vor Ort waren Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft, darunter H2 Green Power &amp; Logistics, 2G Energy AG, NOWEGA GmbH, EVONIK Industries AG, HUESKER Synthetic GmbH, FH Münster, Universität Münster, Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB, Bioenergiepark Saerbeck und die Wasserstoff-Initiative GET H2.</p>
<p>Die Schlösser und Burgen standen im Mittelpunkt der Themeninsel „Tourismus“. Dort gab es die Tourismusdestination audio-visuell zu erleben, daneben luden Picknickinseln zu Hörreisen ein und ein Fahrradsimulator sorgte stellvertretend für die Radregion für Antrieb.</p>
<p>Darüber hinaus gab es künstlerische Impressionen aus dem Münsterland mit Live-Musik auf der Bonsai Bühne sowie verschiedene Auftritte regionaler Künstlerinnen und Künstler. Mit vor Ort waren das Projekt Jumelage 23, das Hana meets EAT THE FROG Kollektiv als Münsterland-Festival-Quartett, die JAZZ-MANUFAKTUR, das Theater Moustache, Live-Illustratorinnen und Illustratoren der Illustren Runde sowie der Zauberer Michael Sondermeyer und die Poetry-Slammerin Dilara Yüksek.</p>
<p>Dass das Münsterland auch schmeckt, bewies der Hofladenstand mit regionalen Produkten. Dort boten das Münsterland-Siegel und die Öko-Modellregion Münsterland unter anderem eine Tastingmeile an und versorgten die Gäste mit saisonalen Spezialitäten und regionalen Getränken.</p>
<p>Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V.: „Mit diesem abwechslungsreichen Programm haben wir gemeinsam mit unseren Partnern dazu eingeladen, das Münsterland in all seinen Facetten kennenzulernen. Egal ob in der Freizeit, im Job, im Urlaub, zu Hause: Das Münsterland ist eine Region zum Ankommen, Wohlfühlen und Hierbleiben – in der Stadt ebenso wie auf dem Land. Damit können wir punkten, auch und gerade im Europa der Regionen.“</p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 100%;">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100%;">
[caption id="attachment_26162" align="aligncenter" width="500"]<img class="size-medium wp-image-26162" src="https://www.touristiker-muensterland.de/wp-content/uploads/2023/09/266913P1-500x334.jpg" alt="" width="500" height="334" /> Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst mit Vertreterinnen und Vertretern aus dem Münsterland.[/caption]
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Weitere Eindrücke vom Sommerfest auf<strong> <a href="https://www.muensterland.com/presse/das-muensterland-bringt-das-gute-leben-nach-bruessel/" target="_blank" rel="noopener">www.muensterland.com</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://muensterland2024.mangokiste.eu/wp-content/uploads/2023/09/Sommerfest_Bruessel_Foelting-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Eine starke Wirtschaft mit grünen Technologien, Schlösser und Burgen entlang beliebter Rad- und Reitrouten, weltoffene Kultur und nachhaltige Kulinarik: Mit diesen und weiteren Themen hat sich das Münsterland am Mittwoch (6. September) beim <strong>Sommerfest der Landesvertretung NRW</strong> bei der EU in Brüssel präsentiert. Gemeinsam mit seinen Partnern Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen, Handwerkskammer Münster und EUREGIO brachte der Münsterland e.V. DAS GUTE LEBEN nach Brüssel und präsentierte die Region als leuchtendes Beispiel für ein leistungsstarkes NRW.</p>
<p>Auf dem Straßenfest mit musikalischen Acts, kulinarischen Spezialitäten und Sälen mit thematischen Schwerpunkten erfuhren die rund 1200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien mehr über das Münsterland: als<strong> GreenTech-Region</strong> mit erfolgreicher grenzüberschreitender Zusammenarbeit, als <strong>Schlösser- und Burgenregion</strong> mit Picknickplätzen im Grünen, als historisch bedeutsame Region mit Blick auf den Westfälischen Frieden und als leckere Region mit <strong>regionalen Produkten und Produzenten</strong>.</p>
<p>Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Die Vielfalt ist eine besondere Stärke unseres Landes: Nordrhein-Westfalen vereint Stadt und Land, innovative Zentren und lebenswerte Regionen. Eine dieser Regionen, das Münsterland, präsentiert sich als starker Partner des diesjährigen Sommerfestes unserer Landesvertretung NRW in Brüssel. Die Gäste werden das Münsterland als innovativen Wirtschaftsstandort, als kulturell und touristisch interessante Region kennenlernen – kurzum als schönen und starken Teil Nordrhein-Westfalens. Mich freut das nicht zuletzt persönlich, weil das Münsterland auch meine Heimat und mein Zuhause ist.“</p>
<p>Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V., Dr. Fritz Jaeckel, Hauptgeschäftsführer der IHK Nord Westfalen, Hans Hund, Präsident der Handwerkskammer Münster, und Christoph Almering, Geschäftsführer der EUREGIO, betonten: „Das Münsterland ist eine Region der Macherinnen und Macher – aber eher nicht dafür bekannt, groß über die eigenen Stärken zu reden. Auf dem Sommerfest haben wir unsere Bescheidenheit abgelegt: Wir haben gezeigt, wie vorausschauend, innovativ und weltoffen die Menschen im Münsterland sind und wie sie unsere Region zu einer Region mit Zukunft machen, die auch die Chancen der Nähe zu den Niederlanden nutzt. Dabei lag der Fokus auf Projekten, Initiativen und Merkmalen, die für Nachhaltigkeit, kulturelle und touristische Attraktivität und kulinarischen Genuss stehen. Als leistungsstarker Akteur kann sich das Münsterland auch auf der EU-Bühne sehen lassen.“</p>
<p>Die verschiedenen Themeninseln machten deutlich: Die Stärken des Münsterlandes liegen in seiner Vielfalt und seinem Sinn für Gemeinschaft. Unter dem Fokus „GreenTech“ bündelte die Region an dem Abend die Themen Batterie, Wasserstoff und Erneuerbare Energien und präsentierte sich als wichtige Region innerhalb dieses zukunftsträchtigen Handlungsfeldes. Beispielhaft dafür vor Ort waren Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft, darunter H2 Green Power &amp; Logistics, 2G Energy AG, NOWEGA GmbH, EVONIK Industries AG, HUESKER Synthetic GmbH, FH Münster, Universität Münster, Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB, Bioenergiepark Saerbeck und die Wasserstoff-Initiative GET H2.</p>
<p>Die Schlösser und Burgen standen im Mittelpunkt der Themeninsel „Tourismus“. Dort gab es die Tourismusdestination audio-visuell zu erleben, daneben luden Picknickinseln zu Hörreisen ein und ein Fahrradsimulator sorgte stellvertretend für die Radregion für Antrieb.</p>
<p>Darüber hinaus gab es künstlerische Impressionen aus dem Münsterland mit Live-Musik auf der Bonsai Bühne sowie verschiedene Auftritte regionaler Künstlerinnen und Künstler. Mit vor Ort waren das Projekt Jumelage 23, das Hana meets EAT THE FROG Kollektiv als Münsterland-Festival-Quartett, die JAZZ-MANUFAKTUR, das Theater Moustache, Live-Illustratorinnen und Illustratoren der Illustren Runde sowie der Zauberer Michael Sondermeyer und die Poetry-Slammerin Dilara Yüksek.</p>
<p>Dass das Münsterland auch schmeckt, bewies der Hofladenstand mit regionalen Produkten. Dort boten das Münsterland-Siegel und die Öko-Modellregion Münsterland unter anderem eine Tastingmeile an und versorgten die Gäste mit saisonalen Spezialitäten und regionalen Getränken.</p>
<p>Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V.: „Mit diesem abwechslungsreichen Programm haben wir gemeinsam mit unseren Partnern dazu eingeladen, das Münsterland in all seinen Facetten kennenzulernen. Egal ob in der Freizeit, im Job, im Urlaub, zu Hause: Das Münsterland ist eine Region zum Ankommen, Wohlfühlen und Hierbleiben – in der Stadt ebenso wie auf dem Land. Damit können wir punkten, auch und gerade im Europa der Regionen.“</p>
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</table>
<p>Weitere Eindrücke vom Sommerfest auf<strong> <a href="https://www.muensterland.com/presse/das-muensterland-bringt-das-gute-leben-nach-bruessel/" target="_blank" rel="noopener">www.muensterland.com</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Öko-Modellregion Münsterland: Unterstützung durch Landräte und Oberbürgermeister</title>
		<link>https://muensterland2024.mangokiste.eu/2023/06/06/oeko-modellregion-muensterland-unterstuetzung-durch-landraete-und-oberbuergermeister/</link>
		<author>Patrick Pieper</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 06 Jun 2023 12:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Pieper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gastronomie]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Modellregion]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://muensterland2024.mangokiste.eu/wp-content/uploads/2023/06/262507P1Oeko_Foelting-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Im Dezember 2022 ist das Verbundprojekt „<strong>Öko-Modellregion Münsterland</strong>“ gestartet. Es soll den Anteil bioregional erzeugter Produkte auf dem Feld, im Supermarktregal, auf dem Kantinenteller und im Einkaufskorb erhöhen. Damit trägt es dazu bei, die starke Landwirtschaft und das Ernährungshandwerk zu erhalten sowie den Klima- und Umweltschutz, die Biodiversität und das Tierwohl nachhaltig zu steigern. Das unterstrichen auch die Landräte der Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie der Oberbürgermeister der Stadt Münster bei ihrer turnusmäßigen Konferenz am 2. Juni in Münster. Die Kreise sowie die Stadt sind Projektpartner.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass die Öko-Modellregion Münsterland nun Fahrt aufnimmt“, sagte Landrat Dr. Olaf Gericke als Sprecher der Konferenz. „Wir möchten gemeinsam als Region das Thema Bio-Regionalität voranbringen, um so regionale Wertschöpfungsketten zu stärken. Damit unterstützen wir den Klimaschutz, die Nachhaltigkeit und verbessern die Lebensqualität der Menschen im Münsterland“, so Gericke.</p>
<p>Eine wichtige Maßnahme ist es zum Beispiel, den Anteil bioregionaler Zutaten in der Außer-Haus-Gastronomie zu erhöhen. Akteurinnen und Akteure aus den Bereichen Kantinen und Catering im Münsterland sollen dazu ermutigt werden, sich mit dem Thema Bio-Regionalität auseinanderzusetzen und das Beratungsangebot des Projektmanagements beim Münsterland e.V. zu nutzen. Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V., ruft auf: „Jetzt ist die Zeit, es anzugehen! Wir laden Betreiber einer Gemeinschaftsgastronomie wie Unternehmen und Betriebe, öffentliche Einrichtungen, Verwaltung, Krankenhäuser, Pflegeheime, Schulen oder Kitas ein, sich bei Interesse beim Projektteam zu melden, sich zu informieren, auszutauschen und beraten zu lassen.“</p>
<p>Projektleiterin Dr. Christine Kanand erklärt das Angebot: „Oft besteht bei Kantinenbetreibern oder Caterern zwar prinzipiell Interesse an der Verwendung von mehr regionalen und mehr Bio-Lebensmitteln, aber die ersten Schritte zu gehen und die Rohware und einen Produzenten zu finden, ist zeitaufwändig. Wir unterstützen daher auf diesem Weg: Mit Kontakten zu bioregionalen Lieferanten sowie der Vernetzung von Küchen zum Erfahrungsaustausch, zum Beispiel zu den Themen Gästekommunikation oder Speiseplanung – und wir sind Anlaufstelle auf dem Weg zur Bio-Zertifizierung.“ Dabei gehe es nicht darum, komplett auf bio-regionale Zutaten umzustellen, sondern sie prinzipiell ins eigene Angebot zu integrieren und mitzudenken.</p>
<p>Vorteile sieht Kanand für die Betreiber gerade in der Ansprache der Gäste. „Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher achten auf Regionalität und Nachhaltigkeit beim Thema Ernährung. Kantinen können so diesem Interesse entgegenkommen, regionale Produzentinnen und Produzenten unterstützen und auch einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten.“</p>
<p>Interessierte können sich bei Dr. Christine Kanand melden (Telefon: 02571 949370, E-Mail: <a href="mailto:oekomodellregion@muensterland.com"><strong>oekomodellregion@muensterland.com</strong></a>) oder im Internet auf <a href="http://www.go.muensterland.com/oekonewsletter" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.go.muensterland.com/oekonewsletter</strong></a> einen Newsletter abonnieren. Parallel dazu wird die Projektleiterin in Zusammenarbeit mit den Münsterlandkreisen und der Stadt Münster gezielt auf ausgewählte Betriebe in der Außer-Haus-Gastronomie zugehen, um diese für eine aktive Mitarbeit zu gewinnen.</p>
<p>Darüber hinaus sind für die kommenden Jahre auch immer wieder Veranstaltungen und Coachings geplant, bei denen sich Interessierte informieren und vernetzen können. Beispielsweise kamen am 31. Mai rund 40 Akteure aus der Ernährungs- und Lebensmittelwirtschaft bei der Veranstaltung „NRW kocht mit Bio“ in Münster zusammen. Wer Interesse an den vorgestellten Inhalten und Diskussionen hat, kann sich ebenfalls bei Dr. Christine Kanand melden.</p>
<hr />
<h4>Weitere Informationen zum Projekt</h4>
<p>Im Verbundprojekt „Öko-Modellregion Münsterland“ arbeiten die vier Kreise des Münsterlandes sowie die Stadt Münster gemeinsam mit den Landwirtschaftskammern und den LEADER-Regionen zusammen. Unter Leitung des Münsterland e.V. werden von 2022 bis 2025 folgende Ziele verfolgt: Die regionale Land- und Ernährungswirtschaft nach ökologischen Maßstäben stärken, für die Menschen der Region ein möglichst umfangreiches Angebot bio-regionaler Lebensmittel schaffen und damit Lebensgrundlagen schützen sowie das Tierwohl steigern. Die Vernetzungsstelle beim Münsterland e.V. startet deshalb mit verschiedenen Maßnahmen, um die Quote bio-regionaler Zutaten in der Außer-Haus-Gastronomie zu erhöhen und Regale mit Bio-Produkten aus dem Münsterland im Lebensmitteleinzelhandel zu etablieren. Zusätzlich soll die Herstellung weiterer bio-regionaler Produkte angeregt werden. Weitere Informationen sind online auf <a href="http://www.oekolandbau.nrw.de/oeko-modellregionen" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.oekolandbau.nrw.de/oeko-modellregionen</strong></a> zu finden. Das Projekt wird durch das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW gefördert.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="85" src="https://muensterland2024.mangokiste.eu/wp-content/uploads/2023/06/262507P1Oeko_Foelting-704x331.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p><p>Im Dezember 2022 ist das Verbundprojekt „<strong>Öko-Modellregion Münsterland</strong>“ gestartet. Es soll den Anteil bioregional erzeugter Produkte auf dem Feld, im Supermarktregal, auf dem Kantinenteller und im Einkaufskorb erhöhen. Damit trägt es dazu bei, die starke Landwirtschaft und das Ernährungshandwerk zu erhalten sowie den Klima- und Umweltschutz, die Biodiversität und das Tierwohl nachhaltig zu steigern. Das unterstrichen auch die Landräte der Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf sowie der Oberbürgermeister der Stadt Münster bei ihrer turnusmäßigen Konferenz am 2. Juni in Münster. Die Kreise sowie die Stadt sind Projektpartner.</p>
<p>„Wir freuen uns, dass die Öko-Modellregion Münsterland nun Fahrt aufnimmt“, sagte Landrat Dr. Olaf Gericke als Sprecher der Konferenz. „Wir möchten gemeinsam als Region das Thema Bio-Regionalität voranbringen, um so regionale Wertschöpfungsketten zu stärken. Damit unterstützen wir den Klimaschutz, die Nachhaltigkeit und verbessern die Lebensqualität der Menschen im Münsterland“, so Gericke.</p>
<p>Eine wichtige Maßnahme ist es zum Beispiel, den Anteil bioregionaler Zutaten in der Außer-Haus-Gastronomie zu erhöhen. Akteurinnen und Akteure aus den Bereichen Kantinen und Catering im Münsterland sollen dazu ermutigt werden, sich mit dem Thema Bio-Regionalität auseinanderzusetzen und das Beratungsangebot des Projektmanagements beim Münsterland e.V. zu nutzen. Klaus Ehling, Vorstand des Münsterland e.V., ruft auf: „Jetzt ist die Zeit, es anzugehen! Wir laden Betreiber einer Gemeinschaftsgastronomie wie Unternehmen und Betriebe, öffentliche Einrichtungen, Verwaltung, Krankenhäuser, Pflegeheime, Schulen oder Kitas ein, sich bei Interesse beim Projektteam zu melden, sich zu informieren, auszutauschen und beraten zu lassen.“</p>
<p>Projektleiterin Dr. Christine Kanand erklärt das Angebot: „Oft besteht bei Kantinenbetreibern oder Caterern zwar prinzipiell Interesse an der Verwendung von mehr regionalen und mehr Bio-Lebensmitteln, aber die ersten Schritte zu gehen und die Rohware und einen Produzenten zu finden, ist zeitaufwändig. Wir unterstützen daher auf diesem Weg: Mit Kontakten zu bioregionalen Lieferanten sowie der Vernetzung von Küchen zum Erfahrungsaustausch, zum Beispiel zu den Themen Gästekommunikation oder Speiseplanung – und wir sind Anlaufstelle auf dem Weg zur Bio-Zertifizierung.“ Dabei gehe es nicht darum, komplett auf bio-regionale Zutaten umzustellen, sondern sie prinzipiell ins eigene Angebot zu integrieren und mitzudenken.</p>
<p>Vorteile sieht Kanand für die Betreiber gerade in der Ansprache der Gäste. „Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher achten auf Regionalität und Nachhaltigkeit beim Thema Ernährung. Kantinen können so diesem Interesse entgegenkommen, regionale Produzentinnen und Produzenten unterstützen und auch einen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten.“</p>
<p>Interessierte können sich bei Dr. Christine Kanand melden (Telefon: 02571 949370, E-Mail: <a href="mailto:oekomodellregion@muensterland.com"><strong>oekomodellregion@muensterland.com</strong></a>) oder im Internet auf <a href="http://www.go.muensterland.com/oekonewsletter" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.go.muensterland.com/oekonewsletter</strong></a> einen Newsletter abonnieren. Parallel dazu wird die Projektleiterin in Zusammenarbeit mit den Münsterlandkreisen und der Stadt Münster gezielt auf ausgewählte Betriebe in der Außer-Haus-Gastronomie zugehen, um diese für eine aktive Mitarbeit zu gewinnen.</p>
<p>Darüber hinaus sind für die kommenden Jahre auch immer wieder Veranstaltungen und Coachings geplant, bei denen sich Interessierte informieren und vernetzen können. Beispielsweise kamen am 31. Mai rund 40 Akteure aus der Ernährungs- und Lebensmittelwirtschaft bei der Veranstaltung „NRW kocht mit Bio“ in Münster zusammen. Wer Interesse an den vorgestellten Inhalten und Diskussionen hat, kann sich ebenfalls bei Dr. Christine Kanand melden.</p>
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<h4>Weitere Informationen zum Projekt</h4>
<p>Im Verbundprojekt „Öko-Modellregion Münsterland“ arbeiten die vier Kreise des Münsterlandes sowie die Stadt Münster gemeinsam mit den Landwirtschaftskammern und den LEADER-Regionen zusammen. Unter Leitung des Münsterland e.V. werden von 2022 bis 2025 folgende Ziele verfolgt: Die regionale Land- und Ernährungswirtschaft nach ökologischen Maßstäben stärken, für die Menschen der Region ein möglichst umfangreiches Angebot bio-regionaler Lebensmittel schaffen und damit Lebensgrundlagen schützen sowie das Tierwohl steigern. Die Vernetzungsstelle beim Münsterland e.V. startet deshalb mit verschiedenen Maßnahmen, um die Quote bio-regionaler Zutaten in der Außer-Haus-Gastronomie zu erhöhen und Regale mit Bio-Produkten aus dem Münsterland im Lebensmitteleinzelhandel zu etablieren. Zusätzlich soll die Herstellung weiterer bio-regionaler Produkte angeregt werden. Weitere Informationen sind online auf <a href="http://www.oekolandbau.nrw.de/oeko-modellregionen" target="_blank" rel="noopener"><strong>www.oekolandbau.nrw.de/oeko-modellregionen</strong></a> zu finden. Das Projekt wird durch das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes NRW gefördert.</p>
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